WAS GIBT'S NEUES? (2019)

Datum Inhalt

20.03.19

Kürzlich erreichte uns ein Bericht der Grünen-Ratsfrau Heike Niedermeier aus Brüntrup, den wir unserern Leserinnen und Lesern ungeschminkt im Folgenden präsentieren möchten:

Das kommt dabei heraus, wenn man spontan losgeht und rund ums Dorf in den Gräben der Ausfallstraßen den Müll aufsammelt. Das habe ich immer schon mal sporadisch gemacht. Die Zusammensetzung besteht vorwiegend aus Konsum- und Suchtartikelverpackungen: Zigarettenpackungen, Coffee to go-Becher, Verpackung von vorwiegend einer Fast-Food-Kette, Alkoholgetränkedosen und -flaschen. Und unzählige Zigarettenkippen (Mikroplastik!!), die ebenso aus dem Fenster geschmissen werden von hirnlosen Spacken, die es immer noch nicht kapiert haben.

Aber, und das muss auch mal positiv erwähnt werden: Tendenz fallend. Es liegen längst nicht mehr die Massen an Müll aller Art am Straßenrand. Das mag 2 Gründe haben: Herr Trittin (damals Umweltminister in einer rot-grünen Koalition) hatte 2003 das Getränkepfandsystem massiv verschärft, daraufhin hat sich von einem Jahr zum nächsten diese Art von Müll in den Gräben sichtbar reduziert. Mein Dank schleicht ihm auf ewig hinterher. Auch allgemeiner Müll ist weniger geworden ... sind die Menschen einsichtiger, sensibler?

Erfolg der Aktion: 8 Müllsäcke und etliche separat gesammelte Flaschen. Doch Heike Niedermeier ließ es nicht bei der Säuberung bewenden: Nach getaner Tat stellte sie noch an den Zufahrtsstraßen nach Brüntrup Neonschilder auf mit der Beschriftung "Müll- und kippenfreie Zone", um die Autofahrer daran zu erinnern, dass die Straßengräben nicht gleich wieder zugemüllt werden.

Klar ist: Der momentane Status ist weiter verbesserungswürdig. Heike Niedermeier hofft darum, dass die Botschaft auf den Schildern in manchen Köpfen fruchtet und zur Nachahmung anregt.

09.02.19

Hauseigentümer innerhalb des Geltungsbereichs der für die Altstadt seit 2011 geltenden Gestaltungssatzung können sich freuen: Sie können künftig in deutlich größerem Umfang in Solaranlagen (Solarthermie und Photovoltaik) investieren als das bisher möglich war. Die aktuell noch gültige Fassung der Gestaltungssatzung sieht nämlich vor, dass nur bis max. 15% der Dachfläche mit Solaranlagen bestückt werden darf. Damit ist nach Auffassung der Blomberger Grünen eine sinnvolle Nutzung der Sonnenenergie nicht möglich, zumal die Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen im Laufe der Jahre immer weiter abgesenkt worden ist.

Die Grünen haben daraus den Schluss gezogen, dass Solaranlagen uneingeschränkt zugelassen werden sollten, sofern sie vom öffentlichen Verkehrsraum aus nicht sichtbar sind. Aufgrund der engen Bebauung in der Altstadt gibt es viele Dächer, die von Straßen und Plätzen aus nicht einsehbar sind und daher für Solaranlagen in Frage kommen. Das historische Ambiente der Altstadt, das die Gestaltungssatzung erhalten möchte, wird somit nicht beeinträchtigt.

Ein entsprechender Antrag der Grünen auf Änderung der Gestaltungssatzung wurde jetzt im Ausschuss für Bauen und Umwelt einstimmig verabschiedet. Sobald diese Satzungsänderung mit der Veröffentlichung im Kreisblatt rechtlich wirksam wird, können Solaranlagen beantragt werden, die die genannten Voraussetzungen erfüllen. Ob eine Dachfläche für die solare Nutzung in Frage kommt, lässt sich anhand des Solarkatasters der Stadt Blomberg überprüfen (s. Screenshot rechts).

29.01.19

Auf den Antrag der rot-grünen Koalition hin hatte die Stadt Blomberg Ende 2015 das Förderprogramm „Jung kauft alt“ aufgelegt (wir berichteten). Motivation: Leerstände beseitigen, vorhandene Bausubstanz erhalten, das Dorf- oder Stadtbild aufwerten. Nachdem es die Grünen schon 2010 einmal erfolglos probiert hatten, klappte es schließlich nach der Kommunalwahl 2014, nachdem wir den damaligen Koalitionspartner SPD von der Sinnhaftigkeit des Förderprogramms überzeugen konnten.

Auch die städt BIG (Blomberger Immobilien- und Grundstücksverwaltung) hat hin und wieder Objekte im Angebot, die nach "Jung kauft Alt" förderfähig sind, so auch das Haus in der Petersilienstr. 24, das jüngst verkauft worden ist. Weitere Informationen unter www.blomberg-immobilien.de ...

Das Förderprogramm gilt aber ebenso für Objekte, die von Privat an Privat verkauft werden!


Testen Sie unseren Förderrechner!

  1. Laden Sie die Excel-Datei Jung_kauft_Alt-Rechner.xls zur Ermitteilung Ihres individuellen Fördersatzes herunter oder klicken Sie auf die Grafik rechts.
  2. Wenn die Datei in Ihrem Tabellen-Kalkulationsprogramm nur schreibgeschützt geöffnet wird, lässt sie sich nicht bearbeiten. Speichern Sie sie daher in diesem Fall zunächst auf Ihre Festplatte, damit der Schreibschutz entfernt wird.
  3. Füllen Sie die orangefarbenen Felder wahrheitsgemäß und vollständig aus.
  4. In den unteren beiden grünen Feldern erscheint dann
    • der Höchstfördersatz und
    • der jährliche Fördersatz.

Hinweise:

  • Die Ergebnisse des Förderrechners sind ohne Gewähr! Sie dienen lediglich zur Vorab-Orientierung!
  • Maßgeblich sind allein die Förderrichtlinien und die Fördersummenberechnung des Fachbereichs "Bauen und Stadtentwicklung" (Ansprechpartner: Hr. Wagner)!
  • Die Höchstfördersumme beträgt 10.000€ über den gesamten Förderzeitraum.

17.01.19

Thermografieaufnahmen zeigen genau auf, an welchen Stellen eines Gebäudes Wärme entweicht und wo sich Schwachstellen in der Gebäudehülle befinden. Möglich wird dies durch eine Infrarotkamera, die Aufnahmen im für das menschliche Auge nicht sichtbaren Bereich macht. Flächen, an denen Wärme entweicht, werden orange und rot dargestellt. Gut gedämmte Flächen hingegen blau. Mit Infrarotbildern können Maßnahmen zur Energieeinsparung effektiv geplant werden.

In Kooperation mit einem Spezialisten bieten die Blomberger Versorgungsbetriebe erneut die Erstellung dieser Thermografieaufnahmen an. Die Aufnahmen werden in der Heizperiode gemacht und bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihr Haus einmal aus einer ganz anderen Sicht zu sehen. Das Thermografiepaket erhalten Sie zum Vorzugspreis von 120,- Euro pro Objekt. Beinhaltet sind mindestens sechs Infrarotaufnahmen sowie Erläuterungen, Tipps zur Behebung von Schwachstellen und Hinweise zur aktuellen Energieeinsparverordnung. Diese Unterlagen gehen Ihnen etwa drei Wochen nach Erstellung der Aufnahmen zu.

Da die Kapazität begrenzt ist, werden alle Interessierten gebeten, sich bis spätestens zum 31.01.2019 bei den Blomberger Versorgungsbetrieben unter Telefonnummer 05235/95023060 anzumelden. Nach Ihrer Anmeldung setzt sich das beauftragte Unternehmen direkt mit Ihnen in Verbindung um mitzuteilen, wie Sie Ihr Gebäude für die Aufnahmen vorbereiten. (Pressemitteilung der BVB).

01.01.19

Same procedure as every year: Allen Lesern unserer "GRÜNEN Seiten" wünschen wir für das Jahr 2019 alles Gute und viel Erfolg bei ihren privaten und geschäftlichen Unternehmungen!

Die Grünen bieten Ihnen als einzige Partei in Blomberg bereits seit 1997 (!) eine Homepage in der vorliegenden Form. Damit sind wir schon seit den Anfangstagen des WWW mit dabei. Im November 2017 konnten wir unser 20-jähriges Jubiläum feiern! Dazu gab es im Oktober/November 2018 ein Quiz, das einen informativen Querschnitt unserer Aktivitäten im Laufe von 20 Jahren ermöglichte.

Einigen von Ihnen mag diese Seite etwas "old-school"-mäßig vorkommen. Das hat seinen Grund: Bei uns finden Sie weder eine JavaScript-Steuerung noch Flash-Inhalte. Wir setzen auch keine eigenen Cookies oder Third-Party-Cookies ein, um Ihr Nutzerverhalten auszuspionieren. Die Datenkrake Google hat bei uns – z.B. via Google Analytics – keine Chance! Diese Seite ist von Kopf bis Fuß noch vollständig handgemacht und frisst daher keine unnötige Performance auf Ihrem PC.

Vergleichen Sie uns ruhig mit den erst ab 2000 erschienenen Konkurrenzprodukten von FBvB, CDU, SPD und FDP. Achten Sie dabei vor allem auf die Aktualität und den Umfang der präsentierten Informationen. Sie werden feststellen: Die "Grünen Seiten" brauchen gegenüber der politischen Konkurrenz keinen Vergleich zu scheuen!

Auch in diesem Jahr werden wir Sie über Grüne Politik auf lokaler und überregionaler Ebene auf dem Laufenden halten. Des Weiteren werden bei uns häufig Themen angesprochen, die Sie in den lokalen Print- und Online-Medien kaum finden werden.

Wir möchten mit Ihnen ins Gespräch kommen! Schreiben Sie uns Ihre Meinung, Ihre Anregungen und Kommentare unter info@gruene-blomberg.de. Die Kontaktdaten unserer Fraktionsmitglieder finden Sie bei den Infos zur Grünen Ratsfraktion.

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